Nur weil man in beeindruckender Weise Probleme ignoriert und mit Arroganz darüber hinweggeht, um dann im Nachhinein ein toller Krisenmanager zu sein, hat nichts aber auch gar nichts mit Führungsqualität zu tun.

Führung übernehmen heißt Bewegung auslösen und diese Bewegung auf ein konkretes Ziel hin zu begleiten bzw. zu sekundieren!

Die Führungsmacht sollte nicht dazu verwendet werden sich selber in den Mittelpunkt zu bringen!

Führungsprinzip: Anderen dabei helfen, deren Ziele zu erreichen!

Es ist immer wieder ein Phänomen, wie einfältig Menschen doch sind. Nur weil einer laut, vermeintlich selbstbewusst oder aktiv ist und einen besseren oder anderen Zugang zu den Fakten hat, müssen wir diese Entscheidung nicht ungefiltert für gut erklären.

Es wäre spätestens jetzt an der Zeit dem Denk- und Entscheidungsverhalten der Millenials zu folgen. Die wollen verstehen und ins Boot genommen werden auf dem Weg oder bei dem Prozess der Entscheidungsfindung. Was uns oft in diesen Situationen als Führungsqualität angeboten wird, würde Franz Josef Strauß, Gott hab in seelig, sicher sehr freuen. Diese Typen sind allerdings nicht nur physisch überholt, sondern konsequenterweise nicht mehr zeitgemäß.

Nehmen Sie „eigene“ Abkürzungen!

Eine Katastrophe ist zunächst nichts anderes ein unwiderruflicher Umkehrpunkt. Ein guter Zeitpunkt, um die Führung im Leben selber zu übernehmen.

Die Angemessenheit der Maßnahmen hängt von der Grundlage der Fakten ab und der Transparenz dieser Fakten. Geben Sie Führung weiter, in der Sicherheit über nachvollziehbare Fakten und persönliche und klare Ziele definiert werden.

Als Firmenlenker müsste man gerade in guten Zeiten klar machen, welche Chancen und Risiken das Unternehmen hat, um präventiv Katastrophen aus dem Weg zu gehen.

Lassen wir uns von den Erfolgen nicht immer die Sinne für das Wesentliche vernebeln. Dieser Gefahr unterliegen wir alle.

Lösung!

Think out of the box!

Die Aufgabe ist nicht, das zu tun, was in vager Ferne liegt, sondern das zu tun, was das Nächstliegende ist.

Arbeiten Sie in Tageseinheiten!

„Gerade jetzt gilt es die Dinge so einfach wie möglich zu halten und nicht so kompliziert wie möglich.“
(Albert Einstein)

Die Folge sind kleine Erfolge, die Mut und Motive für die nächsten Aufgaben und Tage geben. ….

Offensiv-Tipp:

70/10/10/10 Regel

70% der Einnahmen für das Leben bzw. für unsere Verpflichtungen einsetzen
10 % investieren in Ideen und Chancen
10 % Schulden tilgen die bereits für die Zukunftssicherung valutiert sind.
10 % spenden für Projekte und Menschen, die vor allem einen sinnbringenden Zweck erfüllen, um eine wahrgenommene Polarität der eigenen Leistungen zu definieren.

Metapher:

Die Geschichte mit dem Dorf, in dem 100 Personen leben und die Weltbevölkerung repräsentieren sollen.

Das Problem!

Die Krise ist schlicht das neue Geschäftsmodell der …

Abkürzung:

Was wir jetzt brauchen sind Manager und Führungspersönlichkeiten, die Handlungs- und Interpretationsrahmen definieren und zeitnah verbinden.

Beide Aufgaben haben ursächlich einen völlig anderen Ansatz, bedingen sich allerdings auf dem Weg zu einem großen Erfolg.

„Alle Zukunft beginnt mit Fragen“
Ist es gut oder ist es schlecht?

Es ist vor allem anderes!

Probleme (kleine Krisensituationen) werden durch unsere eigene Offensive gelöst.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (selber)“
Erich Kästner

Herzlichst
R. Aigner

Demnächst bei Aigner Offensiv:
» Warum die Welt durch Wohlstand immer schlechter wird?

Neueste Beiträge

Archiv

Schlagwörter

Barrierefreiheit