Abkürzungen: Verhaltensregeln als Grundlage für mehr Erfolg im Beruf.

Unser Vorteil:
Außergewöhnlich normal ist auffallend gut!

Das Handlungsmodell:
» Auf die persönliche Grundlage kommt es an.
» Mit unserer Verhaltenskompetenz eine offensive Konstellation erzeugen.
» Durch selbstregulierende Arbeitsprozesse zum monetären Erfolg führen.

1. Auf die Grundlagen konzentrieren:

Jedes Verhalten, ja jede Verhaltensentwicklung braucht eine Schutzzone, eine Basis, ein stabiles Fundament.
Auf dieser Basis wird alles aufgebaut und wird nicht in Zweifel gestellt.

Auch Erkenntnisse entwickeln sich über eine verlässliche Grundlage, die über gezielte Verhaltenssteuerung in aktives Umsetzen von Können ins Handeln gebracht wird.
Die Grundlage ist wichtig für unser ganzes Handeln, als Auslöser für nachhaltigen Erfolg.

Die fundamentale Frage:
Sind wir lebendiger als die anderen, um eine Basis für unseren beruflichen Erfolg setzen zu können?

Dabei gilt der epochale Ansatz: Wenn wir angekommen sind, fängt die Reise erst an.

Aber nur dann, wenn man eine reisetaugliche Voraussetzung geschaffen hat.

Um in diesen schnelllebigen Zeiten eine stabile Grundlage zu gründen, sollten wir anfangen, uns an erfolgsrelevante Dinge zu gewöhnen.

Das Problem: Wie entwickle ich gewinnbringende Gewohnheiten?

1. Auf der Grundlage von aktuellem Wissen:
Jede positive Aktion braucht einen theoretischen Verständnisvorlauf

2. Auf dem Fundament des individuellem Könnens:
Know-How – Systeme sind der Klebstoff für die Bausteine der eigenen Handlungskompetenzen

3. Auf der Basis des ständigen Wollens:
Die Mitte (Mittelmaß) wird im digitalen Zeitalter untergehen. Die beste Medizin dagegen ist eine hohe Portion Ehrgeiz.

Auffallend normal, als belastbare Grundlage in den heutigen Tagen, ist wichtiger denn je.

Das Problem:
Die Welt lernt Normalität nicht mehr. Wir dürfen es ihr/ihnen aber gerne lernen!

2. Mit meinem Verhalten entscheidend anders wirken

Unsere Aktionen auf bestimmte Weise steuern!

Was hat mich veranlasst, dass ich mich so verhalten habe?

Hintergründe der Aktionen nachvollziehbar machen.

Eine kompatible Situation schaffen, zu den Worten „erleben“ und

„verhalten“.

Diese komplexe Disziplin nennt man landläufig Psychologie und beschreibt alles was nicht physisch ist.

Ich fühle mich am Wohlsten, wenn ich weiß, dass ich mit meinem Verhalten eine bestimmte Reaktion auslösen kann!

Man vergibt 100% der Schüsse, die man nicht abfeuert.
Wayne Gretzky (Eishockey Legende aus Canada)

Ich kann mein eigenes Wohlgefühl durch mein Verhalten steuern, indem ich die Verantwortung für das eigene Handeln und die eigenen Entscheidungen übernehme.
Die Leute haben heutzutage allerdings Angst vor den Folgen ihrer Entscheidungen (Sozialmedia, schnelle Informationsverbreitung).

Lösung:
Die Menschen, Führungskräfte und Mitarbeiter bauchen einen tieferen Sinn, keinen Kickertisch.
Gerald Hüther

Nur die Dinge machen, die man selber in der Hand hat und selber verantworten kann machen!

Den Wert des Geldes sollten wir selber festlegen, indem wir bestimmen wie wir damit umgehe oder was wir damit mache.

Was wir sehen, bestimmt unser Handeln.

Wirkung auf bestimmte Weise auslösen.

Seien Sie, wie Sie wirklich sind, dann werden Sie haben, was Sie wirklich haben wollen.

Die Bedeutung der Botschaft entsteht immer erst beim Empfänger.

3. Erst durch die berufliche Tätigkeit wird Leistung monetär messbar

Führungskräfte schaffen Bedeutendes.

Mein Beruf besteht darin, Leute an- und nicht auszuziehen.
Karl Lagerfeld.

Nur im beruflichen Rahmen wird das definierte Leistungsergebnis in einem sich selbstorganisierenden Prozess honoriert und bezahlt.

Eines ist dabei klar, dass die berufliche Arbeit eigentlich ein zweiteiliger Prozess ist. Zum einen, Probleme erkennen und zum anderen, die Probleme lösen.

Beides ist wichtig, nur eine Seite reicht nicht aus, um beruflich zu reüssieren. Beides gehört zu der Verabredung, ich will arbeiten.

Es gilt der Grundsatz „ich will mehr“, dazu muss ich keine Führungskraft sein, aber leistungsbereit und leistungsfähig. Jede daraus entstehende Wertschöpfung entsteht aus professionellen Dienstleistungen.

Deshalb sollten wir uns nie nur auf unsere Talente verlassen, das Risiko wäre viel zu groß um zu scheitern.

Wirklich schwierig ist es, eigene Ziele zu definieren!

Warum braucht man berufliche Ziele?

Weil Ziele die Voraussetzungen für die eigene Orientierungen sind.

Weil Ziele helfen effektiv und effizient zu arbeiten.

Der Kopf soll dabei das Werkzeug für diese Ziele sein.

Emotionen sind wichtig, wenn wir Ziele suchen, die auf dem klaren Bild eines oder mehrerer Wünsche entstanden sind.

Bevor wir keine klaren Vorstellung dazu entwickelt haben, sollten wir nicht anfangen zu handeln.

Was haben Sie für handlungsführende Ziele und stellen Sie diese in einem T-Konto (Soll – Ist Vergleich) dar!

Messen messen messen:
erst durch den Vergleich lässt sich der Wert definieren

4. Erfolgreich, durch den beruflichen Alltag mit und durch unsere eigene offensiven „LebensART“

1. Sprich über andere immer nur so, als wären Sie dabei!

2. Gib Dein Wissen und Deine Informationen an jeden uneingeschränkt weiter!

3. Sei wirklich vertrauenswürdig um jeden Preis!

4. Sei im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten in allem immer mäßig!

5. Übernimm keine fertige Meinung. Bilde Dir Deine eigene und vertrete diese!

6. Sag die Wahrheit, oder gar nichts!

7. Rechtfertige Dich nicht, wenn Du kritisiert wirst!

8. Gib unaufgefordert zu, wenn Du einen Fehler gemacht hast und erläutere Deine Handlungsmotive.

9. Erwarte keine Dankbarkeit oder Liebe, es gibt keinen Grund, Dir dankbar zu sein oder Dich zu lieben!

10. Wenn Du etwas wissen möchtest, stelle Deine Fragen so, dass sie nicht mit ja oder nein beantwortet werden können!

11. Vertritt die Interessen anderer nur, wenn sie und Du das wirklich wollen.

12. Bevor Du eine Situation beklagst erkläre dir, warum Du sie nicht änderst!

13. Mache Deine Stimmung nicht abhängig von Erfolg oder Misserfolg!

14. Beende den Arbeitstag ordentlich und bereite die erste Stunde des folgenden Arbeitstages vor.

15. Deine Kollegen sind weder Deine Gegner noch Deine Freunde.

16. Buhle nicht um Freundschaften!

17. Bevor Du etwas sagst, überlege ob Du es nicht auch fragen kannst!

18. Erfülle an jedem nächsten Tag ein Vorhaben, Morgen werde ich…. .

19. Entscheide nicht unter Zeitdruck! Schlafe eine Nacht über Deine Entscheidung!

20. Achte darauf Dich nicht besser zu machen, aber hüte Dich davor Dich schlechter zu machen als Du bist.

21. Liebeleien in der Firma gehen nur, wenn einer der beiden bereit ist die Firma zu verlassen.

22. Schreibe auf, wie Du Kollegen und Vorgesetzte gerne hättest, dann hast Du ein Verhaltensmuster für Dich!

23. Probleme denken macht Angst und schwach. Lösungen denken macht mutig und stark.

24. Befasse Dich mit Risiken und deren Chancen im Verhältnis 1:10!

25. Führe jedes Konfliktgespräch nach der Formel „was schlagen Sie vor“?

26. Arbeite nach dem Prinzip, Vorbereitungszeit verdoppeln und Ausführungszeit halbieren.

Geistiger Urheber, der 26 Verhaltensregeln ist Hartmut Bergemann

Leben wir unser Leben, mit Begeisterung!

Herzlichst
Ihr
Rainer Aigner

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